von Connie Weinhold

Warum ist Paraguay für deutsche interessant?

Mein Blog dient dazu Menschen auf eine neue Heimat Mut zu machen und zu zeigen, was für ein Reiz Paraguay sein kann. Doch der Schock und die Enttäuschung der Menschen, die wir hier treffen führt mich dazu, auch dazu Stellung zu nehmen. Jeder von uns hätte gerne ein Leben in Frieden, doch was wenn gerade dieser bedroht ist?

Hört selbst von Hans-Werner Sinn, Präsident der IFO, Institut für Wirtschaftsforschung:

Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450 000 €
Das schaffen wir nicht

Paraguay ist eine Alternative, ein neues Leben aufzubauen, auch wenn es ein  Entwicklungsland ist. Zugleich ist es eine Möglichkeit zu dieser Entwicklung beizutragen.   Das sehe ich als Chance und als Verantwortung, dass wir hier mitbeitragen, diese Konjunktur und diese Kultur zu fördern.

Egal, wo man lebt, es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Schaun wir hier die Guarani Indiander an, darüber habe ich schon mal berichtet:  Auf den Weg zu den Jesuiten Ruinen. Das ist super interessant. Durch die Spanier kamen viele Jesuiten nach Paraguay, die Klöster gründeten und insbesondere den Indianer halfen und sie schulten.

Die Geschichte der Jesuiten war hochinteressant. Auf den Bildern sieht man, wo sie überall hinreisten und Klöster bauten. Es hat leider ein sehr trauriges Ende, da viele Jesuiten, siehe rechts oben, gekreuzigt wurden. Die Portugiesen haben dann die Jesuiten vertrieben und viele der Indianer gekillt, darum gibt es heute nur noch 10% der Guarani. Es lohnt sich die Ruinen anzuschauen und von der Geschichte zu lernen.

In Frieden leben ist ein Wunsch der Menschheit doch keineswegs ein Privileg. Hier herrscht noch Frieden, also noch die Möglichkeit in Freiheit zu leben. Das möchte ich mit meinem Blog aufzeigen, dass es hier eine Art Refugium gibt. Klar gibt es hier auch Strolche und Menschen, die auf ihren Vorteil ausgerichtet sind, wo gibt es das nicht? Wir haben bisher sehr viel Hilfestellung und Unterstützung erleben dürfen.

Dieses Monat sind wir im Hotel Portal del Sol, da wir nächste Woche auf eine Community Reise mit Thorsten Wittmann gehen, den wir in Deutschland kennengelernt haben bei seinem Seminar „Das Geheimnis der Ultrareichen“, das uns die Augen geöffnet hat für vieles Undurchsichtiges in der Finanzwelt. Er ist ein internationaler Finanz-author, der immer auf der Suche ist für seriöse Anlagemöglichkeiten. Seine Nachfolgerschaft erreicht inzwischen 40,000 Menschen. Auf seinem Seminar in Offenbach, April 2017, wurde ausführlich über die Vorzüge Paraguays gesprochen.

Was sind denn Vorzüge?

  • Der Deutsche wird hier geachtet
  • Du kannst hier eine Daueraufenthaltsgenehmigung bekommen, ohne hier zu leben
  • Die Lebenshaltungskosten sind hier günstiger (es gibt deutsches Brot und Essen!)
  • Steuern sind 10% anstatt wieviel in DE???? Wer sein Einkommen von ausserhalb PY bezieht, wird dafür nicht besteuert.
  • Hier leben bereits 60,000 Deutsche und die Mennoniten-kolonien sind sehr erfolgreich
  • Der Paraguayer ist sehr freundlich und hilfsbereit!
  • Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, wer das möchte!

Wir waren unterwegs nach San Bernadino und hatten ein hochinteressante Grundstückbesichtigung mit Blick auf den See. Das ist vielleicht sogar eine Möglichkeit für einen Altersruhesitz! Wir waren essen in der Bayern Stube (Bilder). Richtung Ruta 9, die in den Chaco geht, haben wir das charmante Hotel Cerrito entdeckt, ein ehemaliges Franziskanerkloster in traumhafte Lage. Es ist ein Hotel und zugleich ein Ort für Agrar-studium für die jungen Paraguayer.
Wir sind dabei, eine Wohnung und ein Auto zu finden... es geht adelante. Wir freuen uns auf die Community Reise ab 17.02. Ich werde euch die Highlights davon berichten und euch etwas mehr Einblick in die Geschichte der Mennoniten hier in PY vermitteln...

Schreibt eure Kommentare fleissig unten rein!!!

Beim nächstenmal noch mehr Interessantes!

Wir verbleiben Eure,

CoFlo

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Kommentar von A. Neufeld |

[Jesaja 21.14] Bringet den Durstigen Wasser entgegen, die ihr wohnet im Lande Thema; bietet Brot den Flüchtigen

Psalmen 146.9 Der HERR behütet die Fremdlinge und erhält die Waisen und Witwen und kehrt zurück den Weg der Gottlosen

Kommentar von Connie Weinhold |

Sehr geehrter Herr Neufeld,
Danke für Ihre Fürsorge. Wir teilen die selbe Meinung. Echten Flüchtlingen muss man helfen. Das sagt schon das gute Buch. Sie haben Recht. In Deutschland haben wir es allerdings nicht mit vielen Kriegs-Flüchtlingen zu tun, denen haben wir persönlich schon einen großen Teil unseres Hausstands geschenkt... Allerdings gibt es unter den sog. Flüchtlingen sehr viele gefährliche Männer, die in Deutschland Frauen vergewaltigen, Männer erstechen und Kinder den Hals durchschneiden. Dies sind alles belegte Tatsachen, die Sie über die Medien bestätigt bekommen. Ja, echten Fremdlingen muss man helfen, doch man braucht den Geist der Unterscheidung, um zu erkennen, wer schutzbedürftig ist und wer kriminell ist. Jetzt leben wir in einer Zeit, wo der Deutsche schutzbedürftig ist und der falsche Flüchtling mehr Rechte und Geld bekommt als ein schwer arbeitender Deutscher. Entscheiden Sie selbst, ob sie nicht voreilig eine Meinung äußern, ohne sich mit den wahren Tatsachen auseinandergesetzt zu haben. Freundliche Grüße